Wir haben neun große Flächen zu betreten. "Mondrians Zug" kann uns zu zwanzig Bildern fahren, die z.B. vier karge Räume von "Mondrians Schloss" schmücken könnten - oben, unten, an drei Seiten. Eine Seite dann aus Glas, zum Hinausblicken. Draußen dann die "Mondrianische Extase". Erst bei diesen Bildern wird der klassische Piet Mondrian verlassen, vorher ist er sehr gegenwärtig. In einer Gegenwart, in der schon im Kindergarten Mondrians Bilder nachgepinselt werden. In der es dann eben auch eine Software gibt, mit der sich "Mondrian-Bilder" programmgesteuert erstellen lassen. Was zunächst flach daherkommt, dann aber Chris Mennel den künstlerischen Hebel gibt, mit dem er diese Seiten gestaltet:

Mondrians Garten
  

Schmuck für karge Räume

20 Bilder nahe am Nichts, mit langsamem Wachstum

Schloss Mondrian

das hätte Piet kaum so malen können

Glück der Großen Flächen

9 Scherze für einen Pionier

Mondrians Zug

Ein Internetfilm mit Lok und 13 Wagen

Die mondrianische Extase

Bildballett eines mondrifizierten Computers

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