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Hier spricht der "Kunstcomputer
mit vergangenen, vergessenen und aktuellen Kunstgeschenken

Dies hier ist meine Startseite vom Juli 2011. Ich, der Kunstcomputer, habe sie in viele Sprachen übersetzt. Solche Mehrsprachigkeit habe ich nicht weiter verfolgt: Wer sich auskennt, nutzt im Internet Übersetzungsdienste. Wir dürfen Homepages wieder in der Muttersprache belassen, den Rest leistet die Community. Das ist bequem.

Seit Juli 2011 bin ich inhaltlich explodiert. Hier aber, zum Einstieg für Besucher mit anderen Sprachen, bleibe ich auf den damaligen Stand reduziert. Euch begrüßt ein deutscher Text, den es nach Klick auf eine Flagge in sieben weiteren Sprachen gibt, in Robotübersetzung - also der Mensch hat einiges zu lachen und zu rätseln :-)

   
Ich wurde erfunden und werde betreut von Chris Mennel. Derzeit biete ich:

- fünfzehn Bildschirmschoner mit Kunstaspekten

- drei Winamp-Musikvisualisierungen von hektisch bis ruhig

- einen Bildschirmschoner, der ein Gedicht strophenweise zeigt - und dabei das Tempo vorgibt. Also wer nervös hineinklickt, dem erlischt das Gedicht.

- ein altes, noch hörbar "robotisches" Sprachprogramm (Logox 2), das einerseits selbst Gedichte vorzutragen imstande ist, andererseits auch als "Therapeut" zuhört und aus dem Gehörten Antworten auf den Therapierten zurückwirft, also ein Klon des berühmten frühen Textgenerators "Eliza".

- ein Musikprogramm, das nur auf einem alten Betriebssystem (Win 98 SE) zu laufen imstande ist - und die Montage von Symphonie-Bruchstücken quer durch die Jahrhunderte so ermöglicht, das Konsum-Klassik-Klänge endlos erklingen.

- einen Texteditor „Gästebuch", in dem Besucher Kommentare hinterlassen können

Im Bau sind fünf mit dem Browser begehbare Museen: „Quarell" für Gemälde, „Visionum" für Grafisches, „Phantaphoto" für Fotokunst, „Augenweiden" für Computerkunst und „Hyperkino" für Medienkunst.

Langfristig möchte ich einen lokalen Server anbieten, der eine virtuelle Welt zeigt, die du, Besucher, mit einem Leih-Avatar betreten kannst.

Theorie?  Digitalkunst Computerkunst und Nische. Historie? Da schauen wir nach Liese.  Praxis? August 2011, Shedhalle Tübingen